European Championships

The first major championships in 2014 were the held south of Lisbon in Portugal. My training during winter has been really good so I felt physically well prepared for EOC and the goal was to qualify for at least one A final. I got the opportunity to run all distances which means 7 competitions in 7 days if I’d qualify for the finals. In other words a tough schedule.

Cork oak forest
Cork oak forest

The week started off with the Middle qualification race in sand dunes terrain at the Atlantic coastline. In the beginning of the race I was a bit confused as a runner from a different heat had the same first and second control. It’s one of my favourite terrain types and I was satisfied with the effort – not losing more than 1 minute overall – my best Middle competition for the season.

Next day, Long qualification. The Model Event promised some dark green vegetation between open areas. Usually I’m not fussy when it comes to cross dark green areas but at the Long Q they were uncrossable. I tried to avoid passing thickets but to the 4th control it was too tempting and I tried to cross it and got stuck. Eventually I found a way through the last part crawling. After this time loss I was stressed and missed at least 5 minutes on the rest of the course. It felt like my longest long distance race ever even though I finished after 75 minutes.

At the Sprint qualification my performance was a lot better and just 11 seconds were missing for a spot in the A final. I lost about 40″ in total.

Lesson learnt from the qualification races is that I’m now close to the cut and able to qualify for the final in all disciplines.
As everyone knows the EOC organizers had a lot of problems during the week. You can read more about it on Matthias Kyburz website, I fully agree with him.
One control was at the wrong place in the middle qualification, the race voided and all athletes were allowed to run the Middle final. Of course I wanted to perform on a high level and my tactics were to go all-in and run on the limit from the starting point. The first 2 controls were good but then I lost 30″ each on the next 3 controls and that’s a bit too much in an easy terrain if you want to get a top 40 position. The rest went okay and I became 82nd in my first EOC final.

We had two strong teams at the relay and I went out on the second leg (2nd team) not too far behind. It was a fun course and I managed to finish the week with a good performance.

Main focus this year is to qualify for the World Championships and I feel that I am well on the road to Italy. Our team selection races are in the end of May and they will be decisive.

Middle Qualification
View over the last part of the Middle Qualification terrain

PWT: Ni hao!

greatwallDie Park World Tour führte diesmal zuerst nach Changchun wo ein Prolog im Jing Yuetan Park die Tour eröffnete. Die Bahn begann mit kurzen Posten im Wald und der zweite Teil im Park. Ein interessanter Mix, der mir gefällt.
Ich kam gut in den Lauf, beim neunten Posten verlor ich allerdings fast eine Minute im Postenraum, der einen Top 10 Platz verhinderte. Mit dem 15. Platz  dennoch ein solider Einstieg in die Wettkampfwoche.
Karte Prolog

Am Nachmittag stand schon der nächste Wettkampf am Programm: Sprint im World Sculpture Park im Stadtzentrum. Wie der Name schon sagt bestand der Park aus unzähligen Skulpturen, genauer genommen 451 Skulpturen von 401 Künstlern aus 216 Ländern. Hier war hohes Tempo von Start bis ins Ziel gefragt. Ich wurde 17.
Karte Sprint Changchun

Die Mitteldistanz fand in einem schnell belaufbaren Gelände mit einigen Gräben statt. Im kleinen Wettkampfgebiet gab es keine langen Anstiege, allerdings viele kurze und steile die physisch sehr fordernd waren. Im zweiten Teil unterliefen mir leider zwei Fehler, somit wurde es dann der 19. Platz.
Karte Mitteldistanz

Die Reise von Changchun nach Peking gestaltete sich als schwierig. Zuerst wurde am Vorabend der Flug um ein paar Stunden verschoben, als wir am Flughafen ankamen wurde der Flug – so wie alle anderen – noch um weitere Stunden verschoben. Der Grund war hartnäckiger Nebel. Somit verbrachten wir einen ganzen Tag an einem chinesischen Flughafen, auch eine interessante Erfahrung.

In einem Teil des alten Sommerpalasts wurde der Sprint durchgeführt. Die Ruinen vom Yuanmingyuan Park waren auf mehreren Inseln in einer Seenlandschaft verstreut, die mit vielen Brücken verbunden waren. Ein optimales Gebiet für einen Sprint mit vielen Routenwahlen. Bei ein paar Posten ließ ich etwas zu viel Zeit in der Routenentscheidung liegen und belegte den 21. Platz.
Karte Sprint Peking

Mit diesem Wettkampf fand die Tour einen sehr schönen Abschluss. Ein Great Wall Run durfte natürlich nicht fehlen und wir fuhren nach dem letzten Lauf zur Badaling Sektion der chinesischen Mauer. Zusammenfassend habe ich keinen Volltreffer gehabt, der für ein Top 10 Resultat notwendig gewesen wäre, aber dennoch konstante, gute Leistungen erbracht. Die Konkurrenz war diesmal sehr stark und es motiviert mich noch härter für die nächste Saison zu trainieren. Eine spannende Woche mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken bleibt in Erinnerung.

PWT Prolog, Jing Yuetan Park - Tower Part, Changchun
PWT Prolog, Jing Yuetan Park – Tower Part, Changchun
World Sculpture Park, Changchun
World Sculpture Park, Changchun
Anna und Erik bei der Park World Tour in China
Anna und Erik bei der Park World Tour in China
Ruins of Yuanmingyuan Park, Beijing
Ruins of Yuanmingyuan Park, Beijing
PWT
PWT
Great Wall
Great Wall
Vor der Rückreise gab es auch noch einen neuen Haarschnitt
Mit Øystein Kvaal Østerbø, Frédéric Tranchand und Mårten Boström beim Friseur

Wiener Meisterschaft

Der erste Wettkampf der Herbstsaison war die Wiener Allgemeine Meisterschaft in Rauchwart im Burgenland. Mit einer guten Leistung konnte ich den fünften Titel in Folge bei dieser Meisterschaft sichern :)

Jetzt hoffe ich dass ich mich bis zur Mitteldistanz Staatsmeisterschaft am Samstag noch ein wenig steigern kann und dort meine Leistung abrufen kann.

Karte, Ergebnis

Vorbereitung auf die Herbstsaison

Der August wurde genutzt um sich für die Wettkämpfe im Herbst vorzubereiten. Nach Schottland war ich noch einige Zeit in Schweden und genoss die Möglichkeit hochqualitative OL-Trainings zu laufen. In Hökensås bin ich einen schönen Mitteldistanz-Wettkampf gelaufen (Karte). Der Trainingsfokus liegt derzeit auf Mitteldistanz und Staffel.

Die Form stimmt und ich freue mich bereits auf die nächsten Wettkämpfe!

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Euromeeting Scotland

Das Euromeeting bot heuer eine neue OL-Destination für mich, Schottland.

Sprint – Lossiemouth (Karte)
Der erste Teil der Strecke war in einer typisch schottischen Wohnsiedlung, mit Einfamilienhäusern mit dazugehörenden Gärten und Wegen. Der Schlussteil führte durch einen Park mit einer Art Schottergrube. Ich hatte einen recht guten Lauf, war vielleicht etwas zu verhalten am Beginn und die Durchführung der Route zum  17. Posten war nicht gut.
36. Platz/68 Teilnehmer

Mitteldistanz – Loch of Boath (Karte)
Zugleich auch World Ranking Event und daher der für mich wichtigste Lauf des Euromeetings. Sehr weite Sicht, gute Belaufbarkeit, eher einfache Strecke: Vollgas. Kann während des Laufes das Tempo ein wenig erhöhen, meine beste Leistung beim Euromeeting.
36./148

Langdistanz – Coulmony (Karte)
Lang aber schön. Das einminütige Startintervall führte zu vielen Gruppen. Somit war es teilweise ein Crosslauf in den großen Sümpfen und offenen Gebieten mit hohem Unterbewuchs. Fühlte mich sehr gut nach dem 15. Posten und versuchte mich ab Posten 18 von meiner Gruppe abzusetzen, gelang mir auch, allerdings musste ich nach dem Zuschauerposten für diese Aktion “bezahlen”. Plötzlich war ich physisch ziemlich leer und die letzten Kilometer ins Ziel waren ein Kampf mit mir selbst. Schaffte es noch ins Ziel, die Zeit war aber dann leider nicht mehr sehr gut …
Schade, dass die Veranstalter kein längeres Startintervall wählten, die Ergebnisliste hätte dann bestimmt auch ein wenig anders ausgesehen.
46./130

Die Wettkämpfe waren alle sehr gut organisiert, mit Kameras im Gelände und Videowall im Ziel, GPS Tracking und Speaker Per Forsberg sorgte für Spannung.

Nach den Wettkämpfen blieben einige vom Österreichischen Team noch ein paar Tage länger um viele gute OL-Trainings zu machen. Die Scottish 6 Days Etappe “Roseisle” war mein Lieblingsgebiet der ganzen Woche. Neben OL, Auto fahren, Essen einkaufen und kochen, schlafen und World Games mitverfolgen (mit österreichischer Bronzemedaille!) blieb nicht viel Zeit für Sightseeing – aber wir werden bestimmt in näherer Zukunft nach Inverness zurückkehren. Spätestens bei der OL-WM 2015.

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Gruppenbildung?

O-Ringen

Meine Zielsetzung für O-Ringen war ein Platz unter den ersten 30. Die Etappenleistungen waren konstant, kein Toplauf aber auch kein schlechter dabei. Somit wurde ich im Endklassement 42. Mein Minimalziel (bester Österreicher) habe ich aber immerhin erreicht ;) …
Das Gelände war sehr schön, auch wenn es manchmal aufgrund der vielen Steine am Boden schwer belaufbar war.
Nun werde ich alles daran setzen nächstes Jahr deutlich weiter vorne zu sein!

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10mila 2013

Anfang Mai war ich noch einmal in Schweden, bei der Tiomila.

Die Staffel meines Vereins Ulricehamns OK bestand aus Nils – Marcus K – Gustav – Fredrik – Oskar – Marcus W – Philipp – Anders – Christian – Erik (Laufreihenfolge).

Auf den ersten drei Strecken verlief es nicht so gut und als Fredrik in die “Lange Nacht” (4. Strecke) startete lagen wir an 85. Stelle. Ab dann konnten wir mit vielen guten Leistungen Platz um Platz gut machen und ich durfte mich als 51. in der Früh auf die 15,5 km lange letzte Strecke begeben. Obwohl ich Tempo machte, wollten wir es doch in die Top 50 schaffen, konnte ich den OL im schönen schwedischen Wald so richtig genießen und das Ziel kam für mich früher als erwartet: 49. Platz – Zielsetzung erreicht!

10milae

SM Natt & Sprint

Mein erster Saisonstart in Skandinavien war heuer bei der Schwedischen Meisterschaft im Nacht-OL. Die Posten beim OL-technisch anspruchsvollen Nachtlauf waren im Gelände nur mit Postenständer und Reflektoren markiert. Das Gelände war zum Teil sehr diffus, was das Orientieren bei eingeschränkter Sicht umso schwieriger macht. Durch die langen Routenwahlen und dem gegabelten Schmetterling war man im Gegensatz zu den großen Nachtstaffeln ziemlich auf sich alleine gestellt.
Beim ersten Nacht-OL Wettkampf des Jahres und meinem ersten SM Start in der allgemeinen Klasse konnte ich auf der 13 km langen Strecke den 45. Platz belegen (120 Teilnehmer).
Karte SM Natt

Kartenzeichner der Sprintmeisterschaft war Maths Carlsson, der auch die Karte Kurpark Oberlaa für die Österreichische Staatsmeisterschaft 2010 – bei der mein Verein der OLC Wienerwald Veranstalter war – gezeichnet hat. Diese ist übrigens als Musterkarte in der schwedischen Wettlaufordnung für Sprint-OL dargestellt.
Um die Finalteilnehmer zu ermitteln wird – wie bei der Weltmeisterschaft – ein Qualifikationswettkampf herangezogen.

Die Technische Universität Chalmers in Göteborg und die umliegenden Siedlungsgebiete und Wälder wurden als Wettkampfgelände für Qualifikation und Finale verwendet.

Mir gelang ein – bis auf eine Teilstrecke ;-) – guter Qualifikationslauf. Kurze Teilstrecken gemixt mit komplizierten Routenwahlen kennzeichneten die Bahnlegung. In der starken Konkurrenz verfehlte ich als 13. das A-Finale (10 gehen weiter). In Anbetracht der nicht ganz optimal verlaufenen Vorbereitungswochen bin ich mit meiner Zeit zufrieden.
Karte SM Sprint kval

Für das B-Finale war ich top motiviert und ich startete auch gut ins Rennen. Ich hatte ein gutes Gefühl, beim steilen Anstieg zum 4. Posten hatte ich schon ein bisschen Laktat in den Beinen, zum 5er ging es dann zum Glück eh bergab. Die kritischen Stellen hatte ich im Griff und ich belegte am Ende mit 38 Sekunden Rückstand den 11. Platz. Wie sich später beim Zwischenzeiten vergleichen herausstellte war meine Route zum 2. Posten etwa 10 Sekunden langsamer und auch zum 15. Posten wäre über links ein klein wenig schneller gewesen. Nach meinem Lauf konnte ich bei Sonne und angenehmen Frühlingstemperaturen die A-Finalläufe ansehen und Anna (13. Platz D20) anfeuern.
Karte SM Sprint final

Ergebnisse & GPS Tracking

smsprinterik

Es hat einen Bericht über den Neuseeland Wettkampf- und Trainingsaufenthalt im Verbandsmagazin des Österreichischen Fachverbands für OL (ÖFOL) gegeben: Leseprobe

Zurück im Winter

Die letzten Wochen gehören zu den wohl härtesten Trainingswochen. Nicht nur die Trainings an sich sondern das kalte Wetter mit Regen und Schnee haben vor allem die Regeneration beeinträchtigt. Denn vor und nach den Trainingseinheiten ging es darum sich warm zu halten. Nichtsdestotrotz wurden jede Menge gute OL-Trainings in Wien, Slowenien und Tschechien gemacht und die OL-technische Form ist schon mal vielversprechend.

Sprinttraining an der Adria in Piran, Slowenien
Sprinttraining an der Adria in Piran, Slowenien
Sonnenuntergang im Türkenschanzpark in Wien
Sonnenuntergang im Türkenschanzpark in Wien
Schneefall in Prag
Schneefall in Prag
Schöner Wald in Staré Splavy, Tschechien
Schöner Wald in Staré Splavy, Tschechien

Great New Zealand

In Christchurch verbrachten wir einige Tage bei Kiwi Orientierungsläufern und wir hatten daher Zugang zu vielen umliegenden OL-Karten. In den ersten Tagen liefen wir u.a. bei der Woodend Beach, Van Ash Deaf School und im Victoria Park. Nachdem Christian und Gernot nachhause flogen waren Øystein und ich gemeinsam unterwegs. Das Stadtzentrum ist seit dem großen Erdbeben 2011 nicht mehr öffentlich zugänglich. Wir haben aber das Canterbury Museum, Botanical Garden und die Re:Start Container-Shoppingmall, die außerhalb der roten Zone liegen, besucht.

Beim sehr schnellen Sprint der South Island Championships in der Stadt Blenheim konnte ich den 3. Platz belegen. Am nächsten Tag durften wir zum ersten Mal in einem natürlichen Wald in St Arnaud laufen. Der Wald, der aus Manuka (Teebaum) und Kanuka Bäumen besteht, wird als Scrub Forest bezeichnet und der Bewuchs ist sehr dicht. Das Richtungslaufen wird in diesem Gelände auch auf kurzen Strecken zur Herausforderung. Am Anfang hatte ich noch kein passendes Konzept für dieses Gelände, im Mittelteil dann doch und ich konnte einige Bestzeiten hinlegen. Auf der Langdistanz erwartete uns ein ähnliches Gelände, der Anfangsteil in einem steilen Hang. Bei beiden Läufen wurde ich Fünfter.
Karte SprintMittel, Lang

Weitere Highlights / siehe Fotos:

  • Alpine Pacific Coast Highway, die entlang der Küste verläuft ist eine landschaftlich besonders schöne Straße.
  • Sawcut Gorge, eine 150 m hohe Klamm, die an manchen Stellen nur 2 Meter breit ist.
  • Noch einmal zum Abel Tasman: Lauftraining mit dem Neuseeländer Gene zur Torrent Bay und zurück.
  • Nelson Lakes: lange Lauftour entlang des Bergkamms zur Angelus Hut, zurück über einen “Dschungelweg”.

Vor Abreise konnte ich im Canterbury University Campusgelände in Christchurch noch ein gutes Sprinttraining machen.
Danke an alle Kiwi OLer die mich untergebracht haben und meine Reise- und Trainingspartner für eine wunderbare Zeit in Neuseeland!

  
Christchurch
Christchurch
Christchurch
Christchurch Zentrum
Canterbury Museum
Canterbury Museum
Canterbury Museum
 
Christchurch Arts Centre
Christchurch Arts Centre
Botanical Gardens
Botanical Gardens
Christchurch
Christchurch
Kaikoura
Kaikoura
Kaikoura
Kaikoura Coast Track
Kaikoura Coast Track
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Creekbed
Sawcut Gorge
Sawcut Gorge
Blenheim
South Island Championships, Blenheim
South Island Championships, St Arnaud
South Island Championships, St Arnaud
Wald mit Manuka und Kanuka Bäumen
Wald mit Manuka und Kanuka Bäumen
Gene, Abel Tasman National Park
Mit Gene im Abel Tasman National Park
Torrent Bay - Abel Tasman National Park
Torrent Bay
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Abel Tasman National Park
Eine der vielen Buchten im Abel Tasman
Nelson
Ebbe bei der Main Beach in Nelson
Brent beim Kajak Wettkampf
Kiwi OLer & Adventure Racer Brent beim Kajak Wettkampf
Nelson Lakes National Park
Nelson Lakes National Park
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Robert Ridge
Robert Ridge
Angelus Hut
Angelus Hut
Lake Angelus
Lake Angelus
Angelus Peak
Angelus Peak
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Lewis Pass
  
Lewis Pass
Lewis Pass
Weingärten in Neuseeland
Weingärten
Canterbury University
Canterbury University
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