Race the Castles

With two sprint races in Edinburgh and Stirling, PWT marked the beginning of the end of this season. The Race the Castle events were on the highest international level: tricky sprint areas, maps, GPS tracking, assembly areas, video wall, touch-free punching and of course the participants (e.g. the top 3 of the World Champs).

In Edinburgh I was too eager and didn’t take the time necessary to find the best route to the 2nd control. The touristic route – out on the Royal Mile – was unfavorable due to many tourists hiding the small alleys, called ‘closes’. To the fourth control I once more had troubles choosing the correct passageway and ended up in a dead end. By then I was almost caught by Alessio who started one minute behind me. Luckily I could get away again and the rest of the course went mostly fine. I just made some extra stops to be sure that I’m not doing something stupid.
Map

Stirling castle was the venue for the second PWT race but we couldn’t see much of it as it was foggy. From the start we headed right into the castle, to the first control already through three underpasses. It was challenging to keep ahead in the mind, understand the map with multiple levels and to find the shortest routes. I kept cool and were thus on a good 11th position at the 8th control. To the 14th control I was very unsure about the route choice, all the way around left would have been about 15 s faster. Nevertheless, I am satisfied with this performance and result (18th), bringing me the most world ranking points ever.
Map

Back home from my second visit in Scotland ahead of WOC 2015 I am already enthusiastic about next year.

Race the Castles, PWT

Edinburgh
Edinburgh
Stirling. Photo: Wendy Carlyle
Stirling. Photo: Wendy Carlyle
Edinburgh
Edinburgh
Edinburgh
Edinburgh
Stirling
Stirling

Back on top

My plan was to use the last summer weeks for lots of training. Instead, I caught a cold, followed by a mid-ear inflammation resulting in the longest sickness period in my life. Just in time for the national long distance championship it felt okay again. However, my technique was not the best and I became 5th – not great but an okay result if you consider the weeks before. The day after we were going on training camp to Slovenia and I had to pay a high prize for the first competition weekend after being sick. I was totally empty and had to skip some sessions. During the whole week I couldn’t recover. Back home I got sick again.

After that my shape was building up really fast and I had my first victory in an Austria cup event this year. A very steep middle distance (5 km, 370 m climb, 500 m downhill) at nordic skiing Alpen Arena in Villach. Next day our team (OLC Wienerwald) was second best club team at the first Austrian sprint relay. We have a strong team and I’m sure we will fight for the medals next year at the first championship event!
Map

One week later it was time for a smaller competition in Wienerwald terrain, the long distance championship for Vienna and I won it for the 6th time in front of some other national team members.
Map

Next up is Race the Castles – urban orienteering in Edinburgh and Stirling with a big number of world-class elite athletes. Check out the website if you are interested to participate, it’s easy to get a flight to Edinburgh. Today is the last entry deadline!

Wienerwald
Wienerwald
Sprint relay team
Sprint relay team: Anna, me, Henrik, Radka
Autumn
Autumn
Club training in Vienna
Club training in Vienna
Mountain running
Mountain running

PWT: Ni hao!

greatwallDie Park World Tour führte diesmal zuerst nach Changchun wo ein Prolog im Jing Yuetan Park die Tour eröffnete. Die Bahn begann mit kurzen Posten im Wald und der zweite Teil im Park. Ein interessanter Mix, der mir gefällt.
Ich kam gut in den Lauf, beim neunten Posten verlor ich allerdings fast eine Minute im Postenraum, der einen Top 10 Platz verhinderte. Mit dem 15. Platz  dennoch ein solider Einstieg in die Wettkampfwoche.
Karte Prolog

Am Nachmittag stand schon der nächste Wettkampf am Programm: Sprint im World Sculpture Park im Stadtzentrum. Wie der Name schon sagt bestand der Park aus unzähligen Skulpturen, genauer genommen 451 Skulpturen von 401 Künstlern aus 216 Ländern. Hier war hohes Tempo von Start bis ins Ziel gefragt. Ich wurde 17.
Karte Sprint Changchun

Die Mitteldistanz fand in einem schnell belaufbaren Gelände mit einigen Gräben statt. Im kleinen Wettkampfgebiet gab es keine langen Anstiege, allerdings viele kurze und steile die physisch sehr fordernd waren. Im zweiten Teil unterliefen mir leider zwei Fehler, somit wurde es dann der 19. Platz.
Karte Mitteldistanz

Die Reise von Changchun nach Peking gestaltete sich als schwierig. Zuerst wurde am Vorabend der Flug um ein paar Stunden verschoben, als wir am Flughafen ankamen wurde der Flug – so wie alle anderen – noch um weitere Stunden verschoben. Der Grund war hartnäckiger Nebel. Somit verbrachten wir einen ganzen Tag an einem chinesischen Flughafen, auch eine interessante Erfahrung.

In einem Teil des alten Sommerpalasts wurde der Sprint durchgeführt. Die Ruinen vom Yuanmingyuan Park waren auf mehreren Inseln in einer Seenlandschaft verstreut, die mit vielen Brücken verbunden waren. Ein optimales Gebiet für einen Sprint mit vielen Routenwahlen. Bei ein paar Posten ließ ich etwas zu viel Zeit in der Routenentscheidung liegen und belegte den 21. Platz.
Karte Sprint Peking

Mit diesem Wettkampf fand die Tour einen sehr schönen Abschluss. Ein Great Wall Run durfte natürlich nicht fehlen und wir fuhren nach dem letzten Lauf zur Badaling Sektion der chinesischen Mauer. Zusammenfassend habe ich keinen Volltreffer gehabt, der für ein Top 10 Resultat notwendig gewesen wäre, aber dennoch konstante, gute Leistungen erbracht. Die Konkurrenz war diesmal sehr stark und es motiviert mich noch härter für die nächste Saison zu trainieren. Eine spannende Woche mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken bleibt in Erinnerung.

PWT Prolog, Jing Yuetan Park - Tower Part, Changchun
PWT Prolog, Jing Yuetan Park – Tower Part, Changchun
World Sculpture Park, Changchun
World Sculpture Park, Changchun
Anna und Erik bei der Park World Tour in China
Anna und Erik bei der Park World Tour in China
Ruins of Yuanmingyuan Park, Beijing
Ruins of Yuanmingyuan Park, Beijing
PWT
PWT
Great Wall
Great Wall
Vor der Rückreise gab es auch noch einen neuen Haarschnitt
Mit Øystein Kvaal Østerbø, Frédéric Tranchand und Mårten Boström beim Friseur

PWT China: Sprint im Sommerpalast

Der dritte Lauf der PWT-Serie in China war ein richtiges Highlight. Der Sprint war technisch äußerst anspruchsvoll und es war schwierig vorzulesen. Das Gelände war einfach toll: wir liefen zwischen Pavillons und Mauern, über hunderte Stufen im schönsten Park in dem ich jemals OL gelaufen bin.

Nach meinen zwei zehnten Plätzen belegte ich beim letzten Lauf den elften Platz, da ich ein paar Routen nicht optimal lief. Trotzdem übertraf das Erlebnis in diesem Gelände zu laufen alles.

Karte

Die ganze Woche war genial und ich möchte mich bei den Organisatoren, PWT und Nordic Ways für eine fantastische Zeit in China bedanken!
Fotos, Teil 2 (Teil 1)

PWT China – Mitteldistanz, Karten & Fotos

Und die ereignisreiche Woche geht weiter: heute liefen wir eine Mitteldistanz im Bei Gong Forest Park, außerhalb von Peking.
Das Gelände und die Bahn war anspruchsvoller als wir es von der alten Karte erwartet hätten und forderte einiges. Es war von Anfang an nicht leicht den Überblick zu bewahren und viele verloren beim zweiten Posten viel Zeit. Die Sicht war sehr eingeschränkt und in vielen Teilen war der Unterbewuchs stark laufbehindernd.

Mir gelang der Start gut, der erste nennenswerte Fehler war erst bei Posten 10, wo ich zu weit östlich auf den Weg kam und einen Parallelfehler machte. Danach ging es wieder besser, aber nach dem Zuschauerposten verlor ich den Pfad in Richtung 19 und das kostete wiederum Zeit (1,5 min), denn der Bewuchs war dort sehr üppig und ein Durchkommen fast unmöglich.

Aber insgesamt kann ich mit dem 10. Platz recht zufrieden sein, auf Platz 8 und somit für ein Diplom fehlte nicht viel. Und es war wieder ein echt tolles Erlebnis in diesem schönen Gebiet zu laufen. Zwischendurch gab es immer wieder schöne chinesische Pavillons und Stufen. China gefällt mir mit jedem Tag besser.

Karte Mitteldistanz – und jetzt auch die Karte vom Sprint
PWT Homepage
Fotoalbum


PWT China

Am Montag nach dem AC-Wochenende ging die Reise nach Peking los. 22.30 von zuhause weg, Abflug mit Aeroflut um 0.30 nach Moskau, danach weiter nach Peking. Ankunft in Peking Mittwoch, 1.20 Uhr chinesischer Zeit (-6 h).

Heute war der erste von drei Park World Tour Wettkämpfen. Im nördlichen Teil des 830 Hektar großen olympischen Parkes liefen wir einen Sprint (3.5 km, 50 hm, 15 Posten)
1. Matthias Müller, SUI 14.22
2. Scott Fraser, GBR / Øystein Kvaal Østerbø, NOR 14.30,3
4. Jerker Lysell, SWE 14.30,4
10. Erik Simkovics, AUT 16.11

Ich bin mit meinem Lauf zufrieden. Mehr dazu gibt es aber später.

Einige Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben:
Busfahren ist am günstigsten (1 Yuan pro Fahrt = 10 cent), U-Bahn am schnellsten (2 Yuan), Taxi am praktischsten (2 Yuan/km).
Wenn etwas auf dem Stadtplan kurz aussieht, ist es sehr weit.
Die Stadt ist wirklich sehr groß (22 Millionen Einwohner laut Wikipedia).

Øystein wird vermutlich auch noch auf seiner Homepage berichten.